Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
德文译本 · 卷 26 · 页 409
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„Du solltest nicht für Lobhudelei durch eine Gefolgschaft leben; das verdreht deinen Geist, sodass er schwer in die Versenkung kommt. Wenn du siehst, dass Beliebtheit Leiden ist, solltest du nicht zustimmen, eine Gefolgschaft zu haben. Ein Abgeklärter sollte nicht die achtbaren Familien besuchen; das verdreht deinen Geist, sodass er schwer in die Versenkung kommt. Wenn du begierig und hungrig nach Geschmäcken bist, wirst du das Ziel, das solches Glück bringt, verfehlen. Man weiß, es ist wirklich ein Sumpf, diese Ehrerbietung und Verehrung bei achtbaren Familien. Ehrerbietung ist ein subtiler Pfeil, schwer herauszuziehen und für den Frevler schwer aufzugeben.“ „Ich kam herab von meiner Unterkunft und betrat die Stadt zum Almosengang. Ich stand höflich daneben, als ein Aussätziger aß. Mit seiner fauligen Hand bot er mir einen Brocken an. Als er ihn in meine Schale legte, fiel eben da sein Finger ab. Ich saß an einer Mauer und aß dieses Häufchen Reis. Ich fühlte keinen Ekel beim Essen oder danach. Wer aus Resten sein Essen nimmt, aus ranzigem Urin seine Arznei, wer an der Wurzel eines Baumes seine Unterkunft findet und aus weggeworfenen Lumpen seine Robe macht, ein Solcher ist unbeschwert in allen vier Himmelsrichtungen.“

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