Ach, wann werde ich glücklich im Wald leben, ein Abgeklärter in zerrissener Robe, in Ocker gehüllt, selbstlos, der keine Hoffnung braucht, der Gier, Hass und auch Täuschung zerstört hat? Ach, wann werde ich allein im Wald leben, diesen Körper als unbeständig klar sehen, als Hort von Tod und Krankheit, von Tod und Alter bedrängt? Wann wird das sein? Ach, wann werde ich das scharfe Schwert der Weisheit ergriffen und die Schlingpflanze des Verlangens durchschnitten haben, die sich um alles rankt, die Mutter der Furcht, die Leiden bringt? Wann wird das sein? Ach, wann werde ich auf dem Löwenthron sitzen und rasch das Schwert der Seher ergreifen, von Weisheit geschmiedet, mit feuriger Macht, und Māra und sein Heer rasch brechen? Wann wird das sein?