Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 26 · Page 419
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„Denke wohlüberlegt über die Aggregate als Leiden nach und gib auf, was Leiden hervorbringt; mache dem Leiden in eben diesem Leben ein Ende!“ So drängtest du mich früher, Geist. „Sieh klar und wohlüberlegt, dass Unbeständigkeit Leiden ist, dass Leerheit ohne Selbst und dass Düsternis Tod ist; schneide den wandernden Geist ab!“ So drängtest du mich früher, Geist. „Kahlgeschoren, unansehnlich, verwünscht, so suche bei Familien Almosen, die Schale in der Hand; weihe dich dem Wort des Lehrers, des großen Sehers!“ So drängtest du mich früher, Geist. „Wandere wohl gezügelt auf den Straßen, im Geist nicht an Familien und Sinnenfreuden haftend, wie der Vollmond in einer klaren Nacht!“ So drängtest du mich früher, Geist. „Sei ein Wildnisbewohner und Almosenesser, einer, der auf Leichenfeldern lebt und Fetzenroben trägt, einer, der sich nie hinlegt und sich stets an Asketenübung freut!“ So drängtest du mich früher, Geist.

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