Ich zog trotz meiner Schwäche um Almosen umher, auf einen Stock gestützt. Meine Glieder torkelten, und ich fiel eben da zu Boden. Als ich diese Gefahr im Körper sah, war mein Geist befreit. Das Einerbuch Saṅghā Ich gab mein Zuhause auf, mein Kind, mein Vieh und alles, was ich liebe, und zog fort. Dann habe ich Gier und Hass aufgegeben, die Unwissenheit zerstreut und das Verlangen ausgerissen mit Stumpf und Stiel; jetzt bin ich im Frieden, bin verloschen. Das Zweierbuch Nandā die Schöne Nandā, betrachte diesen Knochenhaufen als krank, schmutzig und faul. Meditiere mit geeintem und gesammeltem Geist über das Abstoßende am Körper. Meditiere über das Merkmalslose, gib die zugrunde liegende Neigung zur Einbildung auf; und wenn du die Einbildung erfasst, wirst du in Frieden leben. So unterwies der Buddha die Nonne in Schulung Nandā die Schöne regelmäßig mit diesen Strophen. Das Zweierbuch Jentā Von den sieben Faktoren des Erwachens, dem Weg, der zum Erlöschen führt, habe ich alle entwickelt, geradeso wie vom Buddha gelehrt. Denn ich habe den Gesegneten gesehen, und dieser Knochenhaufen ist mein letzter. Das Umherwandern durch Geburten ist beendet, künftige Leben wird es jetzt nicht mehr geben. So wurden diese Strophen von der altehrwürdigen Nonne Jentā aufgesagt. Das Zweierbuch Sumaṅgalas Mutter