Fünf oder sechsmal ging ich aus meiner Hütte. Ich konnte keinen Frieden im Herzen finden, noch gelang es mir, meinen Geist zu beherrschen. Ich ging zu einer Nonne, zu der ich Vertrauen hatte. Sie lehrte mich den Dhamma: die Aggregate, die Sinnesfelder und die Elemente. Als ich ihre Unterweisung gehört hatte, saß ich, ihrer Anleitung folgend, sieben Tage mit gekreuzten Beinen reglos da, ganz hingegeben an Ekstase und Seligkeit. Am achten Tag streckte ich meine Füße aus: Die Masse der Dunkelheit hatte ich zerschmettert. Das Dreierbuch Eine andere Uttamā Von den sieben Faktoren des Erwachens, dem Weg, der zum Erlöschen führt, habe ich alle entwickelt, geradeso wie vom Buddha gelehrt. Ich erlange die Meditation über Leerheit und Merkmalslosigkeit, wann immer ich will. Ich bin des Buddha Busentochter, die sich stets am Erlöschen freut. Alle Sinnenfreuden sind abgeschnitten, himmlische und auch menschliche. Das Umherwandern durch Geburten ist beendet, künftige Leben wird es jetzt nicht mehr geben. Das Dreierbuch Dantikā Ich erhob mich von meiner Meditation des Tages auf der Geierkuppe und sah am Flussufer einen Elefanten, der gerade von seinem Bad gekommen war. Ein Mann nahm einen Stachelstock und verlangte: „Gib deinen Fuß“. Der Elefant streckte sein Bein aus und der Mann stieg hinauf.