Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 26 · Page 462
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Ich war mit Juwelen geschmückt und herausgeputzt, trug Kränze und war mit Sandelholzduft besprengt, über und über war ich mit Schmuck behängt und von meinen Zofen umgeben. Mit Speisen und Getränken, nicht wenig an Esswaren und Leckereien, verließ ich mein Haus und begab mich in den Park. Dort vergnügte und belustigte ich mich, und dann, auf dem Heimweg, sah ich eine Mönchshütte. Da betrat ich das Añjana-Wäldchen bei Sāketa. Ich sah das Licht der Welt, erwies meine Ehrerbietung und setzte mich. Aus Anteilnahme lehrte der Klaräugige mich den Dhamma. Als ich den großen Seher gehört hatte, drang ich zur Wahrheit durch. Eben da fand ich den unbefleckten Dhamma, den Zustand, der vom Tod befreit ist. Als ich dann die wahre Lehre verstanden hatte, zog ich fort ins hauslose Leben. Das dreifache Wissen habe ich verwirklicht, das Geheiß des Buddha war nicht vergebens. Das Sechserbuch Anopamā Ich wurde in eine angesehene Familie hineingeboren, die wohlhabend und vermögend war, und meine Hautfarbe und Gestalt waren schön; Majjhas leibhaftige Tochter war ich. Prinzen wollten mich besitzen, und die Söhne der Reichen begehrten mich. Einer schickte einen Boten zu meinem Vater: „Gib mir Anopamā! Was deine Tochter Anopamā wiegt, das will ich dir achtmal in Goldmünzen und Edelsteinen geben.“

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