Indem ich mich auf eine vortreffliche Dame wie dich stützte, eine altehrwürdige Nonne, die den Saṅgha ziert, habe ich das dreifache Wissen erlangt und die Anleitung des Buddha erfüllt. Meine Dame, gib mir die Erlaubnis: Ich möchte nach Sāvatthī gehen, dort werde ich in Gegenwart des besten der Buddhas mein Löwengebrüll brüllen.“ „Sieh den Lehrer, Sundarī, in der Tönung von Schneegold, mit sonnengoldener Haut, Bändiger der Ungebändigten, den Erwachten, der allseits furchtlos ist!“ „Sieh, da kommt Sundarī, befreit, von Bindungen frei, wunschlos, abgelöst, die die Aufgabe erfüllt hat und frei von Befleckungen ist.“ „Von Varanasi bin ich aufgebrochen und zu dir gekommen, großer Held; deine Schülerin Sundarī verbeugt sich zu deinen Füßen. Du bist der Buddha, du bist der Lehrer, ich bin deine Busentochter, Brahmane, aus deinem Mund geboren. Ich habe die Aufgabe erfüllt und bin frei von Befleckungen.“ „Sei mir willkommen, gute Dame, keineswegs bist du unwillkommen. Denn so kommen die Gezähmten und verbeugen sich zu Füßen des Lehrers: wunschlos, abgelöst, die Aufgabe erfüllt und frei von Befleckungen.“ Das Zwanzigerbuch Subhā, die Tochter des Schmieds „Ich war so jung, meine Kleider rein, da hörte ich die Lehre. Da ich beflissen war, verstand ich die Wahrheit und entwickelte Widerwillen gegen alle Sinnenfreuden. Ich erkannte die Gefahr in substanzieller Wirklichkeit und sehnte mich nach Entsagung.