Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
Traduction allemande · Volume 26 · Page 291
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Menschen, die hart handeln, die Menschen angreifen, sie mit dem Strick fesseln, sie auf alle Arten verletzen: Sie werden auf die gleiche Art behandelt; ihre Taten verschwinden nicht. Welche Taten ein Mensch auch tut, gut oder schlecht: Er ist der Erbe jeder einzelnen Tat, die er tut. Das Zweierbuch

2. Das zweite Kapitel

Heraññakāni Die Tage und Nächte eilen vorbei, und dann bricht das Leben ab. Das Leben der Sterblichen schwindet dahin wie Wasser in kleinen Rinnsalen. Aber während sie schlechte Taten tun, merken es die Toren nicht – später wird es bitter werden, denn das Ergebnis wird schlecht für sie sein. Das Zweierbuch

2. Das zweite Kapitel

Somamitta Wenn man inmitten eines großen Sees verloren ist und auf ein kleines Stück Holz klettert, wird man untergehen. Ebenso geht ein Mensch, der ein gutes Leben führt, unter, wenn er sich auf einen trägen Menschen stützt. Daher sollst du so einen trägen Menschen meiden, der wenig Energie besitzt. Lebe mit den Edlen, die abgeschieden und entschlossen und stets energisch sind, mit den Klugen, die Vertiefung üben. Das Zweierbuch

2. Das zweite Kapitel

Sabbamitta Menschen sind an Menschen gebunden, Menschen hängen von Menschen ab; Menschen werden von Menschen verletzt, und Menschen verletzen Menschen. Was sollen daher Menschen oder von Menschen Geborene? Geh, gib diese Menschen auf, die so viele Menschen verletzt haben. Das Zweierbuch

2. Das zweite Kapitel

Mahākāḷa

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