Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
ဂျာမန်ဘာသာပြန် · တွဲ 26 · စာမျက်နှာ 292
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Da ist eine große schwarze Frau von krähenartigem Aussehen. Sie zerbrach Schenkelknochen, erst einen, dann einen anderen; sie zerbrach Armknochen, erst einen, dann einen anderen; sie zerbrach einen Schädel wie eine Sauermilchschüssel, dann ordnete sie sie und setzte sich daneben. Wenn ein unwissender Mensch Bindungen aufbaut, kehrt dieser Einfaltspinsel wieder und wieder zum Leiden zurück. Daher soll jemand, der versteht, keine Bindungen aufbauen: Dass ich nie wieder mit zerbrochenem Schädel daliege! Das Zweierbuch

2. Das zweite Kapitel

Tissa (3) Geschoren, in die äußere Robe gehüllt, so macht man sich viele Feinde, wenn man Essen und Trinken erhält, Kleidung und Schlafstellen. Diese Gefahr soll ein Mönch erkennen, diese große Furcht, die in der Ehre steckt; mit wenig Besitz, nicht schwärend, soll er achtsam wandern. Das Zweierbuch

2. Das zweite Kapitel

Kimbila (2) Im Östlichen Bambuspark sind die Sakyer-Freunde, nachdem sie großen Reichtum aufgegeben haben, froh mit den Resten in ihren Schalen. Energisch, entschlossen, stets beharrlich fest, so genießen sie die Freuden des Dhamma, nachdem sie weltliche Freuden aufgegeben haben. Das Zweierbuch

2. Das zweite Kapitel

Nanda

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