Kleinere Sammlung: Vimānavatthu, Petavatthu, Theragāthā, Therīgāthā
德文译本 · 卷 26 · 页 343
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Wer Vertrauen zum Klargewordenen hat, das standhaft und fest gegründet ist, wessen Tugend gut ist, von den Edlen gepriesen und geliebt, wer Zuversicht zum Saṅgha und fehlerfreie Ansicht hat – von solchen heißt es, sie gedeihen und ihr Leben ist nicht umsonst. Daher soll ein verständiger Mensch sich dem Vertrauen, der Tugend, der Zuversicht und dem Sehen der Wahrheit weihen und sich an die Anleitung der Buddhas erinnern. Das Achterbuch

1. Das erste Kapitel

Mahāpanthaka Als ich den Lehrer zum ersten Mal sah, ihn, der allseits furchtlos ist, wurde ich von einem Gefühl der Dringlichkeit ergriffen: Ich sah den Höchsten unter den Menschen. Jeder, der einen solchen Lehrer gefunden hätte und wieder verlöre, wäre wie jemand, der die Glücksgöttin, wenn sie zu ihm käme, mit Händen und Füßen abwehren würde. Dann ließ ich meine Kinder und Frauen zurück, mein Geld und mein Getreide; ich ließ mir Haar und Bart abschneiden und zog fort ins hauslose Leben. Mit Schulung und Lebenserwerb eines Mönchs versehen, die Sinne wohl beherrscht, erwies ich dem Buddha Ehrerbietung und meditierte unbesiegt. Da kam ein Wunsch in mir auf, mein tiefster Herzenswunsch: Ich würde mich nicht hinsetzen, nicht einmal für eine kurze Weile, ehe der Pfeil des Verlangens herausgezogen wäre. Sieh’ meine Energie und Tatkraft, als ich so meditierte! Das dreifache Wissen habe ich verwirklicht und die Anleitung des Buddha erfüllt. Ich kenne meine früheren Leben, meine Hellsichtigkeit ist geläutert; Ich bin vollendet, der Spenden würdig, befreit, von Bindungen frei.

主题(AI 摘要) Der Thera Sirimitta
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