Ach, wann werde ich die Aggregate und die vielen verschiedenen Erscheinungen klar sehen, sowohl innen als auch außen, nicht anders als Holz, Gras und Schlingpflanzen? Wann wird das sein? Ach, wann werden die Monsunwolken zur rechten Zeit mich im Wald in meiner Robe frisch durchnässen, wenn ich den Pfad gehe, der von den Sehern beschritten wurde? Wann wird das sein? Ach, wann werde ich in der Berghöhle den Schrei des gekrönten Pfauen im Wald hören und aufstehen, entschlossen, die Befreiung vom Tod zu erlangen? Wann wird das sein? Ach, wann werde ich die Flüsse Ganges, Yamunā und Sarasvatī, das Land Pātāla und das gefährliche Baḷavāmukha-Meer mit übersinnlicher Kraft ungehindert überqueren? Wann wird das sein? Ach, wann werde ich der Vertiefung geweiht sein, das Merkmal des Schönen gänzlich ablehnen, das Sehnen nach Sinnesreizen zerschmettern wie ein Elefant, der ungehindert wandert? Wann wird das sein?