„Herr, das Wasser des Weltmeeres, das ausgetrocknet und verdunstet ist, ist viel mehr. Die zwei oder drei verbliebenen Tropfen sind winzig. Verglichen mit dem Wasser des Weltmeeres, das ausgetrocknet und verdunstet ist, reichen sie nicht annähernd an ein Hundertstel heran, nicht an ein Tausendstel oder ein Hunderttausendstel.“ „Ebenso ist für einen edlen Schüler das Leiden, das vorbei und erledigt ist, viel mehr …“
1. Das Kapitel über das Erfassen
Ein Berg In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, angenommen, ein Mensch würde sieben senfkorngroße Kieselsteine auf den Himalaya, den König der Berge, legen. Was meint ihr, Mönche und Nonnen? Was ist mehr: die sieben senfkorngroßen Kieselsteine oder der Himalaya, der König der Berge?“ „Herr, der Himalaya, der König der Berge, ist viel mehr. Die sieben senfkorngroßen Kieselsteine sind winzig. Verglichen mit dem Himalaya reichen sie nicht annähernd an ein Hundertstel heran, nicht an ein Tausendstel oder ein Hunderttausendstel.“ „Ebenso ist für einen edlen Schüler das Leiden, das vorbei und erledigt ist, viel mehr …“
1. Das Kapitel über das Erfassen
Ein Berg (2) In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, angenommen, der Himalaya, der König der Berge, wäre bis auf sieben senfkorngroße Kieselsteine abgetragen und weggespült worden. Was meint ihr, Mönche und Nonnen? Was ist mehr: der Teil des Himalaya, des Königs der Berge, der abgetragen und weggespült wurde, oder die verbliebenen sieben senfkorngroßen Kieselsteine?“