Wenn er ein angenehmes Gefühl fühlt, versteht er, dass es unbeständig ist; er hängt nicht daran und findet kein Vergnügen daran. Wenn er ein schmerzhaftes Gefühl fühlt, versteht er, dass es unbeständig ist; er hängt nicht daran und findet kein Vergnügen daran. Wenn er ein neutrales Gefühl fühlt, versteht er, dass es unbeständig ist; er hängt nicht daran und findet kein Vergnügen daran. Wenn er ein angenehmes Gefühl fühlt, fühlt er es abgelöst. Wenn er ein schmerzhaftes Gefühl fühlt, fühlt er es abgelöst. Wenn er ein neutrales Gefühl fühlt, fühlt er es abgelöst. Wenn er das Ende des Körpers nahen fühlt, weiß er: ‚Ich fühle das Ende des Körpers nahen.‘ Wenn er das Ende des Lebens nahen fühlt, weiß er: ‚Ich fühle das Ende des Lebens nahen.‘ Er versteht: ‚Wenn mein Körper auseinanderbricht und mein Leben zu Ende ist, wird alles Gefühlte, da ich daran kein Vergnügen mehr finde, hier auf der Stelle kühl werden. Nur körperliche Überreste werden zurückbleiben.‘ Wie wenn da ein Mensch einen heißen Tonkrug aus dem Brennofen eines Töpfers nähme und auf ebene Erde stellte: Seine Hitze würde auf der Stelle abkühlen, und nur Scherben würden zurückbleiben. Ebenso weiß er, wenn er das Ende des Körpers nahen fühlt: ‚Ich fühle das Ende des Körpers nahen.‘ Wenn er das Ende des Lebens nahen fühlt, weiß er: ‚Ich fühle das Ende des Lebens nahen.‘ Er versteht: ‚Wenn mein Körper auseinanderbricht und mein Leben zu Ende ist, wird alles Gefühlte, da ich daran kein Vergnügen mehr finde, hier auf der Stelle kühl werden. Nur körperliche Überreste werden zurückbleiben.‘ Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Würde ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, noch einen guten, einen schlechten oder einen unbewegten Willen bilden?“ „Nein, Herr.“