Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über das Kausalprinzip
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 16 · Page 119
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In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, diese vier Arten von Nahrung erhalten Lebewesen, die geboren sind, und helfen denen, die im Begriff stehen, geboren zu werden. Welche vier? Essbare Nahrung, grob oder feinstofflich; Kontakt ist die zweite, eine geistige Absicht die dritte und Bewusstsein die vierte. Das sind die vier Arten von Nahrung, die Lebewesen, die geboren sind, erhalten und denen helfen, die im Begriff stehen, geboren zu werden. Und wie soll man essbare Nahrung betrachten? Wie wenn ein Paar, die Mann und Frau wären, sich mit wenig Vorräten auf den Weg durch eine Wüste machten. Sie hätten ein einziges Kind, das ihnen lieb und teuer wäre. Auf ihrem Weg durch die Wüste würden dem Paar die wenigen Vorräte ausgehen, und sie hätten noch den Rest der Wüste zu durchqueren. Da käme diesem Paar in den Sinn: ‚Die wenigen Vorräte sind uns ausgegangen, und wir haben noch den Rest der Wüste zu durchqueren. Warum töten wir nicht unser einziges Kind, das uns so lieb und teuer ist, und bereiten getrocknetes und gewürztes Fleisch? Dann können wir es durch die Wüste schaffen, indem wir das Fleisch unseres Kindes essen. Wir sollen nicht alle drei zugrunde gehen.‘ Dann würde dieses Paar sein einziges Kind, das ihnen so lieb und teuer wäre, töten und getrocknetes und gewürztes Fleisch bereiten. Sie würden es durch die Wüste schaffen, indem sie das Fleisch ihres Kindes äßen. Und wenn sie das Fleisch ihres Kindes äßen, würden sie sich an die Brust schlagen: ‚Wo bist du, unser einziges Kind? Wo bist du, unser einziges Kind?‘

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