Wenn Unwissenheit schwindet und restlos aufhört, wird alles Winden, Wegducken und Ausweichen aufgegeben: ‚Was ist Wiedergeburt, und wem gehört sie?‘, oder ‚Wiedergeburt ist ein Ding, wem sie gehört, ein anderes‘, oder ‚Seele und Körper sind ein und dasselbe‘, oder ‚die Seele ist ein Ding, der Körper ein anderes‘. Sie werden alle an der Wurzel abgeschnitten, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelöscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben können. Wenn Unwissenheit schwindet und restlos aufhört, wird alles Winden, Wegducken und Ausweichen aufgegeben: ‚Was ist fortgesetztes Dasein …‘ ‚Was ist Ergreifen …‘ ‚Was ist Verlangen …‘ ‚Was ist Gefühl …‘ ‚Was ist Kontakt …‘ ‚Was sind die sechs Sinnesfelder …‘ ‚Was sind Name und Form …‘ ‚Was ist Bewusstsein …‘ Wenn Unwissenheit schwindet und restlos aufhört, wird alles Winden, Wegducken und Ausweichen aufgegeben: ‚Was sind Willensbildungsprozesse, und wem gehören sie?‘, oder ‚Willensbildungsprozesse sind ein Ding, wem sie gehören, ein anderes‘, oder ‚Seele und Körper sind ein und dasselbe‘, oder ‚die Seele ist ein Ding, der Körper ein anderes‘. Sie werden alle an der Wurzel abgeschnitten, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelöscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben können.“
4. Das Kapitel mit Kaḷāra dem Adligen
Unwissenheit ist die Bedingung (2) In Sāvatthī. „Unwissenheit ist die Bedingung für Willensbildungsprozesse. Willensbildungsprozesse sind die Bedingung für Bewusstsein. … So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande.