Und was ist dieser alte Weg, diese alte Route, die in der Vergangenheit von vollkommen erwachten Buddhas begangen worden ist? Es ist einfach dieser edle achtfache Pfad: nämlich rechte Ansicht, rechtes Bestreben, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung. Das ist dieser alte Weg, diese alte Route, die in der Vergangenheit von vollkommen erwachten Buddhas begangen worden ist. Als ich ihm gefolgt bin, habe ich Alter und Tod, ihren Ursprung, ihr Aufhören und die Übung, die zu ihrem Aufhören führt, unmittelbar erkannt. Als ich ihm gefolgt bin, habe ich Wiedergeburt … fortgesetztes Dasein … Ergreifen … Verlangen … Gefühl … Kontakt … die sechs Sinnesfelder … Namen und Form … Bewusstsein unmittelbar erkannt … Als ich ihm gefolgt bin, habe ich Willensbildungsprozesse, ihren Ursprung, ihr Aufhören und die Übung, die zu ihrem Aufhören führt, unmittelbar erkannt. Nachdem ich das erkannt hatte, sagte ich es den Mönchen, Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen. Und so wurde dieses geistliche Leben erfolgreich und blühend, umfassend, beliebt, weit verbreitet und gut verkündet, wo immer es Götter und Menschen gibt.“
7. Das große Kapitel
Das Innere sondieren So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Kurus auf, bei dem Marktflecken der Kurus mit Namen Kammāsadamma. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Mönche und Nonnen, sondiert ihr euer Inneres?“ Daraufhin sagte einer der Mönche zum Buddha: „Herr, ich sondiere mein Inneres.“ „Aber, Mönch, wie sondierst du dein Inneres?“ Darauf antwortete der Mönch, doch der Buddha war mit der Antwort nicht zufrieden. Als er gesprochen hatte, sagte der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha: „Jetzt ist die Zeit, Gesegneter! Jetzt ist die Zeit, Heiliger! Der Buddha spreche bitte über das Sondieren des Inneren. Die Mönche und Nonnen werden zuhören und es behalten.“ „Also dann, Ānanda, hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: