Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über das Kausalprinzip
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 16 · Page 260
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Nachdem ich fortgezogen war, wanderte ich die Straße zwischen Rājagaha und Nāḷandā entlang und sah dort den Buddha beim Viele-Kinder-Heiligtum sitzen. Als ich ihn sah, dachte ich: ‚Wenn ich je einen Lehrer sehen sollte, so wäre es dieser Gesegnete! Wenn ich je einen Heiligen sehen sollte, so wäre es dieser Gesegnete! Wenn ich je einen vollkommen erwachten Buddha sehen sollte, so wäre es dieser Gesegnete!‘ Dann beugte ich meinen Kopf zu den Füßen des Buddha und sagte: ‚Herr, der Buddha ist mein Lehrer, ich bin sein Schüler! Der Buddha ist mein Lehrer, ich bin sein Schüler!‘ Der Buddha sagte zu mir: ‚Kassapa, wenn irgendjemand zu einem so voll und ganz hingegebenen Schüler sagen würde, er erkenne, wenn er nicht erkennt, oder er sehe, wenn er nicht sieht, würde ihm der Kopf zerspringen. Aber Kassapa, wenn ich sage, dass ich erkenne und sehe, dann erkenne und sehe ich wirklich. Daher sollst du dich so schulen: „Ich will einen ausgeprägten Sinn für Gewissen und Besonnenheit gegenüber den Älteren, Jüngeren und Mittleren entwickeln.“ So sollst du dich schulen. Und du sollst dich so schulen: „Immer, wenn ich eine Lehre höre, die mit dem Tauglichen verbunden ist, will ich achtgeben, den Geist gebrauchen, mit ganzem Herzen dabei sein und die Ohren spitzen.“ So sollst du dich schulen. Und du sollst dich so schulen: „Ich will die Achtsamkeit auf den Körper voller Hochgefühl nie vernachlässigen.“ So sollst du dich schulen.‘ Und nachdem der Buddha mir diese Unterweisung erteilt hatte, erhob er sich von seinem Sitz und ging. Sieben Tage lang verzehrte ich das Almosen des Landes als Schuldner. Am achten Tag war ich erleuchtet.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้