Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über das Kausalprinzip
German Translation · Volume 16 · Page 28
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„Angenommen, das Gefühl und der, der es fühlt, seien ein und dasselbe. Dann wären Glück und Schmerz für jemanden, der von Anbeginn an existierte, von ihm selbst gemacht. Das sage ich nicht. Angenommen, Gefühl sei ein Ding und der, der es fühlt, ein anderes. Dann wären für jemanden, der von einem Gefühl getroffen wird, Glück und Schmerz von jemand anderem gemacht. Das sage ich nicht. Der Klargewordene vermeidet diese beiden Extreme und lehrt den Dhamma auf die mittlere Art: ‚Unwissenheit ist die Bedingung für Willensbildungsprozesse. Willensbildungsprozesse sind die Bedingung für Bewusstsein. … So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande. Wenn Unwissenheit schwindet und restlos aufhört, hören Willensbildungsprozesse auf. Wenn Willensbildungsprozesse aufhören, hört Bewusstsein auf. … So hört diese ganze Masse des Leidens auf.‘“ Daraufhin sagte der Wanderer Timbaruka zum Buddha: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! … Ich nehme Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“

2. Das Kapitel über Nahrung

Der Tor und der Kluge In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, für einen Toren, der von Unwissenheit ummantelt und an Verlangen gekoppelt ist, ist dieser Körper entstanden. Somit gibt es die Zweiheit dieses Körpers auf der einen und eines äußeren Namens und einer äußeren Form auf der anderen Seite. Kontakt beruht auf dieser Zweiheit. Wenn er über das eine oder andere der sechs Sinnesfelder berührt wird, erfährt der Tor Glück und Schmerz. Für einen klugen Menschen, der von Unwissenheit ummantelt und an Verlangen gekoppelt ist, ist dieser Körper entstanden. Somit gibt es die Zweiheit dieses Körpers auf der einen und eines äußeren Namens und einer äußeren Form auf der anderen Seite. Kontakt beruht auf dieser Zweiheit. Wenn er über das eine oder andere der sechs Sinnesfelder berührt wird, erfährt der Kluge Glück und Schmerz.

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