Heutzutage benutzen die Mönche und Nonnen Holzblöcke als Kopfkissen, und sie meditieren beflissen und eifrig. Māra der Böse findet keinen Angriffspunkt und bekommt sie nicht zu fassen. Aber in der Zukunft werden die Mönche und Nonnen verzärtelt werden, mit weichen und zarten Händen und Füßen. Sie werden auf weichen Betten mit Daunenkopfkissen schlafen, bis die Sonne aufgeht. Māra der Böse wird einen Angriffspunkt finden und sie zu fassen bekommen. Daher sollt ihr euch so schulen: ‚Wir wollen Holzblöcke als Kopfkissen benutzen und beflissen und eifrig meditieren.‘ So sollt ihr euch schulen.“
1. Das Kapitel mit Gleichnissen
Ein Elefantenbulle So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit nun ging einer der jüngeren Mönche zu oft Familien besuchen. Die Mönche und Nonnen sagten zu ihm: „Ehrwürdiger, geh nicht zu oft Familien besuchen.“ Aber als dieser Mönch von den Mönchen und Nonnen angesprochen wurde, sagte er: „Aber diese älteren Mönche und Nonnen denken, sie können Familien besuchen gehen, warum kann ich es dann nicht?“ Darauf gingen mehrere Mönche und Nonnen zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm den Vorfall. Der Buddha sagte: