Da erkannte der Buddha den Gedankengang dieses Mönchs und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, beklagt euch nicht über diesen Mönch. Dieser Mönch erlangt nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören. Und er ist in diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangt. Er lebt an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.“ Das sagte der Buddha. Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort: „Nicht, indem man lasch ist, noch mit geringer Stärke kann es verwirklicht werden: das Erlöschen, die Befreiung von allem Leiden. Dieser junge Mönch, der beste der Männer, trägt seinen letzten Körper; Māra und seine Schwadron hat er bezwungen.“
1. Das Kapitel mit Mönchen
Mit Sujāta In Sāvatthī. Da ging der Ehrwürdige Sujāta zum Buddha. Der Buddha sah ihn von Weitem kommen und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Dieser ehrbare Mensch leuchtet auf beide Arten. Er ist ansprechend, gut aussehend, reizend, von unvergleichlicher Schönheit. Und er ist in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangt. Er lebt an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.“ Das sagte der Buddha. Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort: „Dieser Mönch leuchtet wahrhaftig. Sein Herz ist aufrecht, er ist ungebunden, abgelöst, verloschen durch Nicht-Ergreifen. Er trägt seinen letzten Körper, Māra und seine Schwadron hat er bezwungen.“
1. Das Kapitel mit Mönchen
Mit Bhaddiya dem Zwerg