Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf der Geierkuppe auf. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Mönche und Nonnen, das Umherwandern hat keinen erkennbaren Anfang. Ein Anfangspunkt für das Umherstreifen und Umherwandern der Lebewesen, die von Unwissenheit ummantelt und von Verlangen gefesselt sind, ist nicht ersichtlich. Es war einmal eine Zeit, Mönche und Nonnen, da war dieser Berg Vepulla als Pācīnavaṁsa bekannt. Zu der Zeit waren die Menschen als Tivarer bekannt. Die Lebensdauer der Tivarer betrug 40.000 Jahre. Sie brauchten vier Tage, um auf den Berg Pācīnavaṁsa zu steigen, und vier Tage, um herabzusteigen. Zu dieser Zeit erschien Kakusandha, der Gesegnete, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha in der Welt. Kakusandha hatte ein erlesenes Paar von Hauptschülern mit Namen Vidhura und Sañjīva. Seht, Mönche und Nonnen! Der Name dieses Berges ist verschwunden, diese Menschen sind gestorben, und dieser Buddha ist vollkommen verloschen. So unbeständig sind Bedingungen, so brüchig sind Bedingungen, so unzuverlässig sind Bedingungen. Eben das reicht völlig aus, dass ihr in Bezug auf alle Bedingungen ernüchtert werdet, dass eure Leidenschaft schwindet und ihr davon frei werdet.