Und wie ist man besonnen? Da hegt ein Mönch Besonnenheit: ‚Wenn nicht entstandene untaugliche Eigenschaften in mir entstehen, werden sie zu Unheil führen.‘ ‚Wenn ich untaugliche Eigenschaften, die entstanden sind, nicht aufgebe, werden sie zu Unheil führen.‘ ‚Wenn ich nicht entstandene taugliche Eigenschaften nicht zum Entstehen bringe, wird das zu Unheil führen.‘ ‚Wenn taugliche Eigenschaften, die entstanden sind, in mir aufhören, wird das zu Unheil führen.‘ So ist man besonnen. So trifft es zu, dass man, wenn man eifrig und besonnen ist, das Erwachen, das Erlöschen, das unübertreffliche Refugium vor dem Joch erlangen kann.“
1. Das Kapitel mit Kassapa
Wie der Mond In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, wenn ihr euch zu Familien begebt, sollt ihr sein wie der Mond: mit Körper und Geist zurückgezogen, stets zum ersten Mal kommend und nie unhöflich. Wie wenn da ein Mensch in einen alten Brunnen hinein oder einen schroffen Felsen hinab oder auf eine unzugängliche Flusslandschaft blicken würde: Er würde Körper und Geist zurückziehen. Ebenso sollt ihr, wenn ihr euch zu Familien begebt, sein wie der Mond: mit Körper und Geist zurückgezogen, stets zum ersten Mal kommend und nie unhöflich. Kassapa begibt sich zu Familien wie der Mond: mit Körper und Geist zurückgezogen, stets zum ersten Mal kommend und nie unhöflich. Was meint ihr, Mönche und Nonnen? Ein Mönch von welcher Art ist würdig, sich zu Familien zu begeben?“ „Unsere Lehren wurzeln im Buddha. Er leitet uns und ist unsere Zuflucht. Herr, es wäre gut, wenn der Buddha selbst erklären würde, was das bedeutet. Die Mönche und Nonnen werden zuhören und es behalten.“