Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über das Kausalprinzip
Deutsche Übersetzung · Band 16 · Seite 318
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1. Das Kapitel mit Mönchen

Mit Kolita So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Ehrwürdige Mahāmoggallāna an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, Mönche und Nonnen!“ „Geehrter“, antworteten sie. Der Ehrwürdige Mahāmoggallāna sagte: „Gerade kam mir, Geehrte, während ich für mich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: ‚Man spricht von diesem Ding, das „edles Schweigen“ genannt wird. Was ist dieses edle Schweigen?‘ Da kam mir der Gedanke: ‚Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Das nennt man edles Schweigen.‘ Und als das Ausrichten und Halten des Geistes sich so beruhigten, war ich dabei, in die zweite Vertiefung einzutreten und darin zu verweilen; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Während ich in dieser Meditation verweilte, kamen Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes auf, die mit dem Ausrichten des Geistes verbunden waren.

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