Da kam der Buddha mithilfe seiner übersinnlichen Kraft zu mir und sagte: ‚Moggallāna, Moggallāna! Vernachlässige das edle Schweigen nicht, Brahmane! Verankere deinen Geist in edlem Schweigen; bringe deinen Geist zur Einheit und zur Versenkung in edlem Schweigen.‘ Und als dann nach einiger Zeit das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigten, trat ich in die zweite Vertiefung ein und verweilte darin … Wenn daher von irgendjemandem zu Recht gesagt werden könnte, er sei ein Schüler, der mit der Hilfe des Lehrers eine große unmittelbare Einsicht erlangte, so bin ich es.“
1. Das Kapitel mit Mönchen
Mit Upatissa In Sāvatthī. Da wandte sich der Ehrwürdige Sāriputta an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, Mönche und Nonnen!“ „Geehrter“, antworteten sie. Sāriputta sagte: „Gerade kam mir, Geehrte, während ich für mich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: ‚Gibt es irgendetwas in der Welt, dessen Verfall und Zugrundegehen bei mir zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis führen würde?‘ Da kam mir der Gedanke: ‚Es gibt nichts in der Welt, dessen Verfall und Zugrundegehen bei mir zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis führen würde.‘“