In Sāvatthī. Da kam der Ehrwürdige Bhūmija am späten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zum Ehrwürdigen Sāriputta und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Geehrter Sāriputta, es gibt manche Asketen und Brahmanen, die die Wirksamkeit von Taten lehren. Manche von ihnen behaupten, Glück und Schmerz würden von einem selbst gemacht. Manche von ihnen behaupten, Glück und Schmerz würden von jemand anderem gemacht. Manche von ihnen behaupten, Glück und Schmerz würden sowohl von einem selbst als auch von jemand anderem gemacht. Manche von ihnen behaupten, Glück und Schmerz entstünden durch eine Abweichung und würden weder von einem selbst noch von jemand anderem gemacht. Was sagt der Buddha darüber? Wie erklärt er es? Wie sollen wir antworten, sodass wir die Worte des Buddha wiedergeben und ihn nicht auf unzutreffende Art falsch darstellen? Wie wäre unsere Erklärung im Einklang mit der Lehre, und wie gäbe es keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel?“ „Geehrter, der Buddha sagte, Glück und Schmerz seien abhängig entstanden. Abhängig wovon? Abhängig von Kontakt. Indem du das sagen würdest, würdest du die Worte des Buddha wiedergeben und ihn nicht auf unzutreffende Art falsch darstellen. Deine Erklärung wäre im Einklang mit der Lehre, und es gäbe keinen rechtmäßigen Grund für eine Gegendarstellung und Tadel. Es gibt Asketen und Brahmanen, die die Wirksamkeit von Taten lehren. Im Fall derer, die behaupten, Glück und Schmerz würden von einem selbst gemacht: Das ist abhängig von Kontakt. … Im Fall derer, die behaupten, Glück und Schmerz entstünden durch eine Abweichung und würden weder von einem selbst noch von jemand anderem gemacht: Auch das ist abhängig von Kontakt.