„Und was genau tust du da, dass du mit diesen jungen Mönchen und Nonnen zusammen wanderst, die die Tore der Sinne nicht bewachen, ohne Maß essen und sich nicht dem Wachsein weihen? Als würdest du herumwandern, die Ernten zerstören und die Familien zugrunde richten! Deine Gefolgschaft zerfällt, geehrter Ānanda, und die, die eben anfangen, entgleiten. Doch dieser Junge kennt kein Maß!“ „Obwohl auf meinem Kopf graue Haare wachsen, bleibt es mir nicht erspart, vom Ehrwürdigen Mahākassapa ein Junge genannt zu werden.“ „Das ist, weil du mit diesen jungen Mönchen und Nonnen zusammen wanderst … Deine Gefolgschaft zerfällt, geehrter Ānanda, und die, die eben anfangen, entgleiten. Doch dieser Junge kennt kein Maß!“ Die Nonne Thullanandā hörte ein Gerücht, dass der Herr Mahākassapa den Herrn Ānanda, den Abgeklärten aus Videha, zurechtgewiesen hätte, indem er ihn einen Jungen nannte. Sie war aufgebracht und es entfuhr ihr: „Wie kann der Herr Mahākassapa, der früher einen anderen Weg ging, sich erlauben, den Herrn Ānanda, den Abgeklärten aus Videha, zurechtzuweisen, indem er ihn einen Jungen nennt?“ Mahākassapa hörte Thullanandā so reden