Nun war eins dieser Wesen begierig. Es hob seinen eigenen Teil auf, nahm den Teil eines anderen, der ihm nicht gegeben worden war, und aß ihn. Sie ergriffen das Wesen, das das getan hatte, und sagten: ‚Du hast etwas Schlechtes getan, gutes Wesen, dass du deinen eigenen Teil aufgehoben und den Teil eines anderen genommen hast, der dir nicht gegeben worden war, und ihn gegessen hast. Tu so etwas nicht wieder.‘ ‚Ja, ihr Herren‘, antwortete dieses Wesen. Aber zum zweiten und zum dritten Mal tat es das Gleiche und wurde auf die gleiche Art ermahnt. Und dann schlugen sie dieses Wesen, manche mit Fäusten, andere mit Steinen und wieder andere mit Stöcken. Von diesem Tag an fand man das Stehlen vor, das Beschuldigen, das Lügen und das Zu-Stöcken-Greifen.
10. Der gewählte König
Da versammelten sich die Wesen und klagten: ‚Ach, was für böse Dinge sind unter den Wesen aufgekommen, dass man das Stehlen vorfindet, das Schuldigsprechen, das Lügen und das Zu-Stöcken-Greifen! Warum wählen wir nicht ein Wesen, das die, die Anklage verdienen, richtig anklagt, die, die Schuldspruch verdienen, richtig schuldig spricht und die, die Verbannung verdienen, richtig verbannt? Wir wollen es mit einem Anteil Reis bezahlen.‘