Vāseṭṭha, ihr seid von unterschiedlicher Geburt, habt unterschiedliche Namen, kommt von unterschiedlichen Familien, doch ihr seid aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben. Wenn ihr gefragt werdet, wer ihr seid, behauptet ihr, Asketen zu sein, die dem Sakyer folgen. Aber nur, wenn jemand Vertrauen zum Klargewordenen hat, das verankert und verwurzelt und tief eingepflanzt ist, das fest ist und ihm von keinem Asketen oder Brahmanen oder Gott oder Māra oder Brahmā oder von irgendjemandem in der Welt genommen werden kann, nur dann ist es für ihn angebracht, zu sagen: ‚Ich bin der Busensohn des Buddha, aus seinem Mund geboren, aus Grundsätzen geboren, von Grundsätzen geschaffen, Erbe von Grundsätzen.‘ Warum ist das so? Weil dies Ausdrücke für den Klargewordenen sind: ‚die Verkörperung des Grundsatzes‘ und ‚die Verkörperung Brahmās‘ und ‚die Manifestation des Grundsatzes‘ und ‚die Manifestation Brahmās‘. Es kommt eine Zeit, Vāseṭṭha, nachdem eine sehr lange Zeitspanne vergangen ist, da dieses Weltall sich zusammenzieht. Wenn das Weltall sich zusammenzieht, gehen die Lebewesen zumeist zum Bereich des Strahlenden Glanzes. Dort sind sie geistgeschaffen, ernähren sich von Ekstase, sind selbstleuchtend und bewegen sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und sie bleiben so für eine sehr lange Zeit. Es kommt eine Zeit, nachdem eine sehr lange Zeitspanne vergangen ist, da dieses Weltall sich ausdehnt. Wenn das Weltall sich ausdehnt, scheiden die Lebewesen zumeist von jener Schar strahlender Gottheiten ab und kommen zu dieser Daseinsform zurück. Hier sind sie geistgeschaffen, ernähren sich von Ekstase, sind selbstleuchtend und bewegen sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und sie bleiben so für eine sehr lange Zeit.
2. Der Erdnektar erscheint