Lange Lehrreden: Das Kapitel mit Pāṭikaputta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 11 · Page 188
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er gab harte Rede auf und redete nicht mehr hart. Seine Rede war mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Er hat eine lange Zunge, und er hat die Stimme Brahmās, wie der Ruf des Kuckucks. Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er hat eine fesselnde Stimme. Seine Stimme fesselt Brahmanen und Hausbesitzer, Menschen aus Stadt und Land, Schatzmeister, Offiziere, Wachleute, Minister, Räte, Herrscher, Nutznießer von Steuern und Prinzen. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er hat eine fesselnde Stimme. Seine Stimme fesselt Mönche, Nonnen, Laienmänner, Laienfrauen, Götter, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt: „Nie sprach er ein lautes, hartes Wort, beleidigend, zänkisch, das schadet, rau ist und Menschen heruntermacht. Seine Rede war sanft, hilfreich und höflich.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้