Und der Gesegnete mit Namen Metteyya wird in der Welt erscheinen, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet – geradeso, wie ich heute erschienen bin. Er wird diese Welt – mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – durch eigene Einsicht erkennen und anderen erklären, geradeso, wie ich es heute tue. Er wird eine Lehre verkünden, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und er wird ein geistliches Leben darlegen, das ganz vollständig und rein ist – geradeso, wie ich es heute tue. Er wird einen Saṅgha von vielen tausend Mönchen und Nonnen anführen, geradeso, wie ich heute einen Saṅgha von vielen hundert anführe. Dann wird der König Saṅkha den einst vom König Mahāpanāda erbauten Opferpfahl aufrichten lassen. Nachdem er regiert hat, wird er abdanken und Asketen und Brahmanen, Bedürftigen, Landstreichern, Bittstellern und Bettlern wohltätige Gaben geben. Dann wird er sich Haar und Bart rasieren, ockerfarbene Roben anlegen und in Gegenwart des Buddha Metteyya aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Bald nachdem er fortgezogen ist, wird er, während er zurückgezogen lebt, beflissen, eifrig und entschlossen, in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen. Er wird an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkennt, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.