Es sagt: „Die Götter, die nicht durch Spielen verkommen sind, verbringen nicht zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit. So verlieren sie nicht ihre Achtsamkeit, und sie scheiden nicht von jener Götterschar ab. Sie sind beständig, immerwährend, ewig, unvergänglich und bleiben für alle Ewigkeit gleich. Aber wir, die wir durch Spielen verkommen waren, verbrachten zu viel Zeit mit Lachen, Spielen und Ausgelassenheit. Und dabei verloren wir unsere Achtsamkeit, und wir schieden von jener Götterschar ab. Wir sind unbeständig, währen nicht fort, leben kurz, sind vergänglich und sind zu diesem Ort gekommen.“ Beschreibt ihr so in eurer Tradition, dass der Ursprung der Welt durch die durch Spielen Verkommenen bedingt zustande kam?‘ Sie sagen: ‚Das ist das, was wir gehört haben, geehrter Gotama, gerade wie du es sagst.‘ Bhaggava, ich verstehe den Ursprung der Welt. Indem er das unmittelbar erkennt, geht der Klargewordene nicht zugrunde. Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die den Ursprung der Welt in ihrer Tradition als durch die Gehässigen bedingt beschreiben. Ich gehe zu ihnen und sage: ‚Ist es wirklich wahr, ist es das, was die Ehrwürdigen beschreiben?‘ Und sie antworten: ‚Ja.‘ Ich sage zu ihnen: ‚Aber wie beschreibt ihr in eurer Tradition, dass der Ursprung der Welt durch die Gehässigen bedingt zustande kam?‘ Doch davon sind sie überfragt, und sie stellen mir sogar ihrerseits Fragen. Und ich antwortete ihnen: ‚Geehrte, es gibt Götter mit Namen „Gehässige“. Sie verbringen zu viel Zeit damit, einander anzustarren, sodass sie aufeinander wütend werden, und ihr Körper und Geist werden müde. Sie scheiden von jener Götterschar ab. Es ist möglich, dass eins jener Wesen von jener Schar abscheidet und an diesem Ort wiedergeboren wird. Dann zieht es aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes erfährt es eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass es sich an dieses letzte Leben erinnert, aber an kein weiteres.