Und mehr noch, Herr: Es ist unübertrefflich, wie der Buddha die Erinnerung an frühere Leben lehrt. Da ist ein Asket oder Brahmane, der durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art erfährt, dass er sich an viele Arten früherer Leben erinnert, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit ihren Merkmalen und Einzelheiten. Herr, es gibt Götter, deren Lebensdauer man nicht zählen oder berechnen kann. Ganz gleich, in welcher Verkörperung sie zuvor geboren worden sind – geformt oder formlos, mit Wahrnehmung oder ohne Wahrnehmung oder weder mit noch ohne Wahrnehmung – sie erinnern sich dennoch an viele Arten früherer Leben mit ihren Merkmalen und Einzelheiten. Das ist unübertrefflich, wenn es um die Erinnerung an frühere Leben geht. 1.14. Tod und Wiedergeburt