Lange Lehrreden: Das Kapitel mit Pāṭikaputta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 11 · Page 145
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Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Das ist die dritte Art des Schwelgens in Glück. Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Das ist die vierte Art des Schwelgens in Glück. Diese vier Arten des Schwelgens in Glück führen einzig zu Ernüchterung, Schwinden der Leidenschaft, Aufhören, Frieden, Einsicht, Erwachen und Erlöschen. Es ist möglich, dass Wanderer anderer Konfessionen sagen: ‚Die Asketen, die dem Sakyer folgen, leben, indem sie auf diese vier Arten in Glück schwelgen.‘ Ihnen sollt ihr sagen: ‚Genau so!‘ Es ist richtig, das über euch zu sagen; es stellt euch nicht mit einer irrigen, unzutreffenden Behauptung falsch dar.

10. Die Vorteile des Schwelgens in Glück

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