Im Hinblick darauf gehe ich zu den Asketen und Brahmanen, die die Ansicht haben, dass das Selbst und das Weltall zeitlich sind … dass sie sowohl ewig als auch zeitlich sind … dass sie weder ewig noch zeitlich sind … dass das Selbst und das Weltall von einem selbst geschaffen wurden … dass sie von jemand anderem geschaffen wurden … dass sie sowohl von einem selbst als auch von jemand anderem geschaffen wurden … dass sie durch eine Abweichung entstanden sind und weder von einem selbst noch von jemand anderem geschaffen wurden … dass Glück und Schmerz ewig sind … dass sie zeitlich sind … dass sie sowohl ewig als auch zeitlich sind … dass sie weder ewig noch zeitlich sind … dass Glück und Schmerz von einem selbst geschaffen wurden … dass sie von jemand anderem geschaffen wurden … dass sie sowohl von einem selbst als auch von jemand anderem geschaffen wurden … dass sie durch eine Abweichung entstanden sind und weder von einem selbst noch von jemand anderem geschaffen wurden; dass das allein die Wahrheit ist und alles andere unnütz. Ich gehe zu ihnen und sage: ‚Geehrte, ist es das, was ihr sagt: „Glück und Schmerz entstehen durch eine Abweichung, sie sind weder von einem selbst noch von jemand anderem gemacht“?‘ Und wenn sie sagen: ‚Ja! Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz‘, dann erkenne ich das nicht an. Warum ist das so? Weil es Wesen gibt, die über diesen Punkt verschiedene Meinungen haben. Ich sehe keine solche Darlegung, die meiner eigenen gleichkäme, und erst recht keine, die höher stünde. Vielmehr bin ich der Höherstehende, wenn es um die höhere Darlegung geht. Das sind die Ansichten über den ersten Anfang, auf die sich manche stützen, so, wie sie erklärt werden sollen. Soll ich sie dir auf falsche Art erklären?
16. Ansichten über den letzten Schluss