Dann wird da ein Büßer nicht wählerisch beim Essen: ‚Das ist für mich annehmbar, das ist für mich nicht annehmbar.‘ Was für ihn nicht annehmbar ist, gibt er ohne Erwartung auf. Aber was für ihn annehmbar ist, das genießt er ungebunden, nicht betört, nicht anhänglich, er sieht die Nachteile und versteht das Entrinnen. Somit ist er in diesem Punkt rein. Dann nimmt da ein Büßer eine Bußübung nicht auf, weil er nach Besitz, Ehre und Beliebtheit verlangt. Er denkt nicht: ‚Könige, königliche Oberminister, Adlige, Brahmanen, Hausbesitzer und Andersgläubige werden mich ehren!‘ Somit ist er in diesem Punkt rein. Dann weist da ein Büßer keinen anderen Asketen oder Brahmanen zurecht: ‚Aber was tut der, er lebt im Überfluss! Nach der Doktrin dieses Asketen wird alles – was sich aus Wurzeln, Stängeln, Ablegern oder Knoten vermehrt, oder aus eigentlichen Samen als Fünftem – zusammen zermalmt wie mit dem Donner eines mahlenden Zahns!‘ Somit ist er in diesem Punkt rein. Dann sieht da ein Büßer, wie ein gewisser Asket oder Brahmane von guten Familien geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt wird. Es käme ihm niemals in den Sinn: ‚Der hier, der im Überfluss lebt, wird von guten Familien geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt. Aber ich, ein inbrünstiger Büßer, der ein raues Leben führt, werde von guten Familien nicht geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt.‘ So lässt er keine Eifersucht und keinen Geiz in Bezug auf Familien entstehen. Somit ist er in diesem Punkt rein. Dann meditiert da ein Büßer nicht nur, wenn er von anderen gesehen wird. Somit ist er in diesem Punkt rein. Dann schleicht da ein Büßer nicht bei Familien herum und denkt: ‚Das gehört zu meiner Bußübung, das gehört zu meiner Bußübung.‘ Somit ist er in diesem Punkt rein.