„Aus welchen vier Gründen verübt er keine schlechten Taten? Schlechte Taten verübt man, wenn man in seinem Handeln voreingenommen ist durch Begünstigung, Feindseligkeit, Dummheit oder Feigheit. Wenn ein edler Schüler in seinem Handeln nicht voreingenommen ist durch Begünstigung, Feindseligkeit, Dummheit oder Feigheit, verübt er aus diesen vier Gründen keine schlechten Taten.“ Das sagte der Buddha. Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort: „Wenn das Handeln sich gegen die Lehre wendet durch Begünstigung, Feindseligkeit, Feigheit oder Dummheit, schwindet der Ruhm wie der Mond in der dunklen Monatshälfte. Wenn das Handeln sich nicht gegen die Lehre wendet durch Begünstigung, Feindseligkeit, Feigheit oder Dummheit, wächst der Ruhm an wie der Mond in der hellen Monatshälfte.“
4. Sechs Abflüsse für das Vermögen
„Welche sechs Abflüsse für sein Vermögen vermeidet er? Wenn man sich gewohnheitsmäßig dem Trinken von Rauschmitteln wie Bier, Wein und Branntwein hingibt, führt das zu einem Abfluss des Vermögens; wenn man sich gewohnheitsmäßig nachts in den Straßen herumtreibt; wenn man Feste besucht; wenn man Glücksspiel betreibt; wenn man schlechte Freunde hat; wenn man faul ist, führt das zu einem Abfluss des Vermögens.
5. Sechs Nachteile des Trinkens
Es gibt diese sechs Nachteile des gewohnheitsmäßigen Trinkens von Rauschmitteln wie Bier, Wein und Branntwein: Man verliert hier und jetzt Vermögen; man provoziert Zänkereien; man ist anfällig für Krankheiten; man hat einen schlechten Ruf; man zeigt sich in unanständiger Weise; und als sechstes wird die Weisheit geschwächt. Das sind die sechs Nachteile des gewohnheitsmäßigen Trinkens von Rauschmitteln wie Bier, Wein und Branntwein.
6. Sechs Nachteile des nächtlichen Sichherumtreibens in den Straßen