Dann hat da ein Mönch etwas gearbeitet. Er denkt: ‚Ich habe etwas gearbeitet. Während der Arbeit konnte ich den Geist nicht auf die Anleitung der Buddhas richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die zweite Grundlage, um die Energie aufzurütteln. Dann muss da ein Mönch eine Reise unternehmen. Er denkt: ‚Ich muss eine Reise unternehmen. Beim Gehen ist es nicht leicht, den Geist auf die Anleitung der Buddhas zu richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die dritte Grundlage, um die Energie aufzurütteln. Dann hat da ein Mönch eine Reise unternommen. Er denkt: ‚Ich habe eine Reise unternommen. Beim Gehen konnte ich den Geist nicht auf die Anleitung der Buddhas richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die vierte Grundlage, um die Energie aufzurütteln. Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, aber er hat nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, aber ich habe nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist leicht und taugt zur Arbeit. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die fünfte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.