Lange Lehrreden: Das Kapitel mit Pāṭikaputta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 11 · Page 318
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Dann meditiert da ein Mönch, indem er Aufstieg und Untergang bei den fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregaten beobachtet. ‚So ist Form, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So ist Gefühl, so ist sein Ursprung, so sein Vergehen. So ist Wahrnehmung, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So sind Willensbildungsprozesse, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So ist Bewusstsein, so ist sein Ursprung, so sein Vergehen.‘ Das ist die achte Ursache. Welche acht Dinge müssen entwickelt werden? Der edle achtfache Pfad: nämlich rechte Ansicht, rechtes Bestreben, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung. Welche acht Dinge müssen vollständig verstanden werden? Acht weltliche Gegebenheiten: Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande, Lob und Tadel, Glück und Schmerz. Welche acht Dinge müssen aufgegeben werden? Acht falsche Wege: falsche Ansicht, falsches Bestreben, falsche Rede, falsches Handeln, falscher Lebenserwerb, falscher Einsatz, falsche Achtsamkeit und falsche Versenkung. Welche acht Dinge führen zum Rückschritt? Acht Grundlagen für Trägheit: Da hat ein Mönch etwas zu arbeiten. Er denkt: ‚Ich habe etwas zu arbeiten. Aber bei dieser Arbeit wird mein Körper müde werden. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist die erste Grundlage für Trägheit.

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