Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 24 · ໜ້າ 178
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Selbst wenn ein solcher Mönch vielleicht wünscht: ‚Dass mich doch meine geistlichen Gefährten ehren, achten, würdigen und verehren würden!‘, ehren, achten, würdigen und verehren sie ihn dennoch nicht. Warum ist das so? Weil seine vernünftigen geistlichen Gefährten sehen, dass er diese schlechten, untauglichen Eigenschaften nicht aufgegeben hat. Wie wenn ein wildes Fohlen wünschen würde: ‚Dass mich doch die Menschen an die Stelle eines Vollblüters setzen würden, mir das Futter eines Vollblüters geben und mich wie einen Vollblüter pflegen würden!‘ Dennoch würden die Menschen es nicht an die Stelle eines Vollblüters setzen, ihm das Futter eines Vollblüters geben oder es wie einen Vollblüter pflegen. Warum ist das so? Weil vernünftige Menschen sehen würden, dass es seine Tricks, Bluffs, Listen und Finten nicht aufgegeben hat. Ebenso ist es mit einem solchen Mönch. Selbst wenn er vielleicht wünscht: ‚Dass mich doch meine geistlichen Gefährten ehren, achten, würdigen und verehren würden!‘, ehren, achten, würdigen und verehren sie ihn dennoch nicht. Warum ist das so? Weil seine vernünftigen geistlichen Gefährten sehen, dass er diese schlechten, untauglichen Eigenschaften nicht aufgegeben hat. Als Nächstes bringt da ein Mönch keine disziplinarischen Angelegenheiten auf und lobt es, disziplinarische Angelegenheiten beizulegen. Diese Eigenschaft führt zu Zuneigung, Achtung, Wertschätzung, Eintracht und Einigkeit.

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