Dann ist da ein Mönch sehr gelehrt, erinnert und behält, was er gehört hat: diese Lehren, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut sind, bedeutsam und gut ausgedrückt; die ein geistliches Leben beschreiben, das ganz vollständig und rein ist. Er ist sehr gelehrt in diesen Lehren, erinnert sie, übt sie ein, prüft sie mit dem Geist und durchdringt sie gedanklich. Wenn sie das sehen, denken die Mönche und Nonnen – ob älter, mittelalt oder jünger –, dieser Mönch sei es wert, unterrichtet und angeleitet zu werden. Wenn er von den älteren, mittelalten und jüngeren Mönchen und Nonnen mit solcher Güte behandelt wird, kann dieser Mönch nur Wachstum erwarten, keinen Niedergang. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient. Dann hat da ein Mönch gute Freunde, Genossen und Gefährten. Wenn sie das sehen, denken die Mönche und Nonnen – ob älter, mittelalt oder jünger –, dieser Mönch sei es wert, unterrichtet und angeleitet zu werden. Wenn er von den älteren, mittelalten und jüngeren Mönchen und Nonnen mit solcher Güte behandelt wird, kann dieser Mönch nur Wachstum erwarten, keinen Niedergang. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient. Dann ist da ein Mönch leicht zu ermahnen, er hat Eigenschaften, durch die er leicht zu ermahnen ist. Er ist geduldig und nimmt die Anleitung respektvoll an. Wenn sie das sehen, denken die Mönche und Nonnen – ob älter, mittelalt oder jünger –, dieser Mönch sei es wert, unterrichtet und angeleitet zu werden. Wenn er von den älteren, mittelalten und jüngeren Mönchen und Nonnen mit solcher Güte behandelt wird, kann dieser Mönch nur Wachstum erwarten, keinen Niedergang. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.