Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 24 · Page 337
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Wenn der Geist in Ekstase ist, braucht man sich nicht zu wünschen: ‚Dass doch mein Körper still werde!‘ Es ist nur natürlich, dass der Körper still wird, wenn der Geist in Ekstase ist. Wenn der Körper still ist, braucht man sich nicht zu wünschen: ‚Dass ich doch Seligkeit empfinden soll!‘ Es ist nur natürlich, dass man Seligkeit empfindet, wenn der Körper still ist. Wenn man Seligkeit empfindet, braucht man sich nicht zu wünschen: ‚Dass doch mein Geist sich im Samādhi versenken soll!‘ Es ist nur natürlich, dass der Geist sich im Samādhi versenkt, wenn man Seligkeit empfindet. Wenn der Geist im Samādhi versunken ist, braucht man sich nicht zu wünschen: ‚Dass ich doch wahrhaftig erkennen und sehen könnte!‘ Es ist nur natürlich, dass man wahrhaftig erkennt und sieht, wenn der Geist im Samādhi versunken ist. Wenn man wahrhaftig erkennt und sieht, braucht man sich nicht zu wünschen: ‚Dass ich doch ernüchtert werde!‘ Es ist nur natürlich, dass man ernüchtert wird, wenn man wahrhaftig erkennt und sieht. Wenn man ernüchtert ist, braucht man sich nicht zu wünschen: ‚Dass doch meine Leidenschaft schwinden soll!‘ Es ist nur natürlich, dass die Leidenschaft schwindet, wenn man ernüchtert ist. Wenn die Leidenschaft geschwunden ist, braucht man sich nicht zu wünschen: ‚Dass ich doch das Erkennen und Sehen der Freiheit verwirklichen könnte!‘ Es ist nur natürlich, dass man das Erkennen und Sehen der Freiheit verwirklicht, wenn die Leidenschaft geschwunden ist.

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