Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 24 · Page 210
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Einmal hielt sich der Ehrwürdige Ānanda bei Rājagaha auf, im Kloster der Heißen Quellen. Da stand der Ehrwürdige Ānanda beim ersten Morgengrauen auf und ging zu den heißen Quellen, um zu baden. Nach dem Bad, als er aus dem Wasser gestiegen war, stand er in einer Robe da und trocknete seine Glieder. Auch der Wanderer Kokanada stand beim ersten Morgengrauen auf und ging zu den heißen Quellen, um zu baden. Er sah Ānanda von Weitem kommen und sagte zu ihm: „Wer ist da, Geehrter?“ „Ich bin ein Mönch, Geehrter.“ „Von welchen Mönchen?“ „Von den Asketen, die dem Sakyer folgen.“ „Ich würde den Ehrwürdigen gerne über einen bestimmten Punkt befragen, wenn du die Zeit nehmen wolltest, zu antworten.“ „Frage, Geehrter. Wenn ich es gehört habe, werde ich es wissen.“ „Ist das deine Ansicht: ‚Das Weltall ist ewig. Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz‘?“ „Das ist nicht meine Ansicht, Geehrter.“ „Ist dann das deine Ansicht: ‚Das Weltall ist zeitlich. Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz‘?“ „Das ist nicht meine Ansicht, Geehrter.“ „Ist dann das deine Ansicht: ‚Das Weltall ist endlich. …‘ … ‚Das Weltall ist unendlich. …‘ … ‚Seele und Körper sind ein und dasselbe. …‘ … ‚Die Seele ist ein Ding, der Körper ein anderes. …‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod fort. …‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod nicht fort. …‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod fort und besteht auch nicht fort. …‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod weder fort, noch besteht er nicht fort. Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz‘?“ „Das ist nicht meine Ansicht, Geehrter.“

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