Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 24 · Page 348
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„Aber wie könnte das sein, Herr?“ „Ānanda, da ist richtet ein Mönch den Geist auf Folgendes: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ So kann ein Mönch einen Versenkungszustand wie diesen erreichen: Er würde den Geist nicht auf das Auge oder Bilder richten, auf das Ohr oder Töne, die Nase oder Gerüche, die Zunge oder Geschmäcke oder den Körper oder Berührungen … Und er würde den Geist nicht auf das richten, was man sehen, hören, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann – und dennoch würde er den Geist richten.“

1. Das Kapitel über Abhängigkeit

Mit Sandha Einmal hielt sich der Buddha bei Ñātika im Backsteinhaus auf. Da ging der Ehrwürdige Sandha zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm:

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Eine Sammlung ohne Wahrnehmung von irgendetwas, mit dem Nibbāna als Objekt
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