Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 24 · Page 338
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Und daher, Mönche und Nonnen, ist das Erkennen und Sehen der Freiheit der Zweck und der Vorteil des Schwindens der Leidenschaft. Das Schwinden der Leidenschaft ist der Zweck und der Vorteil der Ernüchterung. Ernüchterung ist der Zweck und der Vorteil von wahrhaftigem Erkennen und Sehen. Wahrhaftiges Erkennen und Sehen ist der Zweck und der Vorteil der Versenkung. Versenkung ist der Zweck und der Vorteil der Seligkeit. Seligkeit ist der Zweck und der Vorteil der Stille. Stille ist der Zweck und der Vorteil der Ekstase. Ekstase ist der Zweck und der Vorteil der Freude. Freude ist der Zweck und der Vorteil davon, nichts zu bereuen zu haben. Nichts zu bereuen zu haben, ist der Zweck und der Vorteil von tauglicher Tugend. Und so, Mönche und Nonnen, fließen gute Eigenschaften von einer zur anderen und füllen sie auf, sodass man von diesem Ufer zum anderen Ufer gelangt.“

1. Das Kapitel über Abhängigkeit

Wesentliche Bedingungen (1) „Mönche und Nonnen, ein tugendloser Mensch, jemand ohne Tugend, hat eine wesentliche Bedingung dafür zerstört, nichts zu bereuen zu haben. Wenn man etwas zu bereuen hat, hat jemand, der etwas zu bereuen hat, eine wesentliche Bedingung für Freude zerstört. Wenn es keine Freude gibt, hat jemand, der keine Freude empfindet, eine wesentliche Bedingung für Ekstase zerstört. Wenn es keine Ekstase gibt, hat jemand, der keine Ekstase erfährt, eine wesentliche Bedingung für Stille zerstört. Wenn es keine Stille gibt, hat jemand, der nicht still ist, eine wesentliche Bedingung für Seligkeit zerstört. Wenn es keine Seligkeit gibt, hat jemand, der keine Seligkeit empfindet, eine wesentliche Bedingung für rechte Versenkung zerstört. Wenn es keine rechte Versenkung gibt, hat jemand ohne rechte Versenkung eine wesentliche Bedingung für wirkliches Erkennen und Sehen zerstört. Wenn es kein wirkliches Erkennen und Sehen gibt, hat jemand ohne wirkliches Erkennen und Sehen eine wesentliche Bedingung für Ernüchterung zerstört. Wenn es keine Ernüchterung gibt, hat jemand ohne Ernüchterung eine wesentliche Bedingung für das Schwinden der Leidenschaft zerstört. Wenn es kein Schwinden der Leidenschaft gibt, hat jemand ohne Schwinden der Leidenschaft eine wesentliche Bedingung für das Erkennen und Sehen der Freiheit zerstört. Wie ein Baum ohne Zweige und Laubwerk: Seine Schösslinge, seine Rinde, sein Weich- und Kernholz entwickeln sich nicht zur Fülle. Ebenso hat ein tugendloser Mensch, jemand ohne Tugend, eine wesentliche Bedingung dafür zerstört, nichts zu bereuen zu haben. Wenn man etwas zu bereuen hat, hat jemand, der etwas zu bereuen hat, eine wesentliche Bedingung für Freude zerstört. … Wenn es kein Schwinden der Leidenschaft gibt, hat jemand ohne Schwinden der Leidenschaft eine wesentliche Bedingung für das Erkennen und Sehen der Freiheit zerstört.

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