Dann meditiert ein Mönch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Mitgefühl durchdringt … Er meditiert, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller freudiger Anteilnahme durchdringt … Er meditiert, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Gleichmut durchdringt, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, überall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Gleichmut – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen. Dann denkt er: ‚Selbst diese Erlösung des Herzens durch Gleichmut kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren. Auch das ist ein Ding, das vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, richtig erklärt wurde …