Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 24 · Page 70
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Da begab sich der König zur Hütte des Buddha, räusperte sich und klopfte, und der Buddha öffnete die Tür. Da betrat König Pasenadi die Hütte des Buddha. Er beugte seinen Kopf zu den Füßen des Buddha, streichelte die Füße und bedeckte sie mit Küssen und nannte seinen Namen: „Herr, ich bin Pasenadi, der König von Kosala! Ich bin Pasenadi, der König von Kosala!“ „Aber großer König, aus welchem Grund zeigst du diesem Körper so eine äußerste Ergebenheit und bringst deine offensichtliche Liebe zum Ausdruck?“ „Herr, es ist, weil ich dem Buddha gegenüber so dankbar und erkenntlich bin, dass ich ihm so eine äußerste Ergebenheit zeige und meine offensichtliche Liebe zum Ausdruck bringe. Der Buddha übt zum Nutzen und Glück vieler Menschen. Er hat viele Menschen in dem edlen System verankert: nämlich in den Grundsätzen des Guten und Tauglichen. Das ist ein Grund, warum ich dem Buddha so eine äußerste Ergebenheit zeige und meine offensichtliche Liebe zum Ausdruck bringe. Dann ist der Buddha tugendhaft, er besitzt die Tugend, die reif, edel und tauglich ist. Das ist ein weiterer Grund, warum ich dem Buddha so eine äußerste Ergebenheit zeige und meine offensichtliche Liebe zum Ausdruck bringe. Dann lebt der Buddha in der Wildnis, er sucht abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald auf. Das ist ein weiterer Grund, warum ich dem Buddha so eine äußerste Ergebenheit zeige und meine offensichtliche Liebe zum Ausdruck bringe.

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