Und wie lässt ein Mönch altehrwürdigen Mönchen und Nonnen, lange erfahren, die lange fortgezogen sind, den Vätern und Anführern des Saṅgha, besondere Achtung angedeihen? Da behandelt ein Mönch altehrwürdige Mönche und Nonnen, lange erfahren, die lange fortgezogen sind, die Väter und Anführer des Saṅgha, mit dem Körper, der Sprache und dem Geist stets liebevoll, sowohl öffentlich als insgeheim. So lässt ein Mönch altehrwürdigen Mönchen und Nonnen, lange erfahren, die lange fortgezogen sind, den Vätern und Anführern des Saṅgha, besondere Achtung angedeihen. Ein Mönch mit diesen elf Eigenschaften kann Wachstum, Zunahme und Reife in dieser Lehre und Schulung erlangen.“
2. Das Kapitel über Besinnung
Versenkung (1) Da gingen mehrere Mönche und Nonnen zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Kann es sein, Herr, dass ein Mönch einen Versenkungszustand wie diesen erreicht: Er würde in der Erde nicht Erde wahrnehmen, im Wasser nicht Wasser, im Feuer nicht Feuer und im Wind nicht Wind. Er würde in der Dimension des unendlichen Raumes nicht die Dimension des unendlichen Raumes wahrnehmen, in der Dimension des unendlichen Bewusstseins nicht die Dimension des unendlichen Bewusstseins, in der Dimension des Nichts nicht die Dimension des Nichts und in der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, nicht die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Er würde in dieser Welt nicht diese Welt wahrnehmen und in jener Welt nicht jene Welt. Und er würde nicht wahrnehmen, was man sehen, hören, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann. Aber er würde dennoch wahrnehmen?“ „Das kann sein, Mönche und Nonnen.“