Zum zweiten Mal sagte Kokālika zum Buddha: „Trotz meines Vertrauens zum Buddha: Sāriputta und Moggallāna haben unlautere Wünsche. Sie sind in den Bann unlauterer Wünsche geraten.“ „Sag das nicht, Kokālika! Sag das nicht, Kokālika! Habe Zuversicht zu Sāriputta und Moggallāna, sie sind gute Mönche.“ Zum dritten Mal sagte Kokālika zum Buddha: „Trotz meines Vertrauens zum Buddha: Sāriputta und Moggallāna haben unlautere Wünsche. Sie sind in den Bann unlauterer Wünsche geraten.“ „Sag das nicht, Kokālika! Sag das nicht, Kokālika! Habe Zuversicht zu Sāriputta und Moggallāna, sie sind gute Mönche.“ Da erhob sich Kokālika von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging. Nicht lange, nachdem er gegangen war, brachen aus seinem Körper senfkorngroße Eiterherde hervor. Die Eiterherde wuchsen auf die Größe von Mungobohnen an, dann auf die Größe von Kichererbsen, Brustbeerkernen, Brustbeeren, Amlas, unreifen Dattelpflaumen und dann auf die Größe von reifen Dattelpflaumen. Schließlich brachen sie auf, und Eiter und Blut quollen heraus. Er ließ sich einfach auf Bananenblättern nieder wie ein vergifteter Fisch. Da ging Tudu der unabhängige Brahmā zu Kokālika, stand in der Luft und sagte zu ihm: „Kokālika, habe Zuversicht zu Sāriputta und Moggallāna, sie sind gute Mönche.“ „Wer bist du, Geehrter?“ „Ich bin Tudu der unabhängige Brahmā.“ „Hat der Buddha nicht erklärt, du seist ein Nichtwiederkehrer? Was genau hast du dann hier zu suchen? Sieh nur, wie weit du dich verirrt hast!“