Ein tugendhafter Mensch, der die Tugend vervollkommnet hat, hat eine wesentliche Bedingung dafür erfüllt, nichts zu bereuen zu haben. Wenn man nichts zu bereuen hat, hat jemand, der nichts zu bereuen hat, eine wesentliche Bedingung für Freude erfüllt. Wenn es Freude gibt, hat jemand, der die Freude vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für Ekstase erfüllt. Wenn es Ekstase gibt, hat jemand, der die Ekstase vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für Stille erfüllt. Wenn es Stille gibt, hat jemand, der die Stille vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für Seligkeit erfüllt. Wenn es Seligkeit gibt, hat jemand, der die Seligkeit vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für rechte Versenkung erfüllt. Wenn es rechte Versenkung gibt, hat jemand, der rechte Versenkung vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für wirkliches Erkennen und Sehen erfüllt. Wenn es wirkliches Erkennen und Sehen gibt, hat jemand, der wirkliches Erkennen und Sehen vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für Ernüchterung und Schwinden der Leidenschaft erfüllt. Wenn es Ernüchterung und Schwinden der Leidenschaft gibt, hat jemand, der Ernüchterung und Schwinden der Leidenschaft vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung für das Erkennen und Sehen der Freiheit erfüllt. Wie ein Baum mit vollständigen Zweigen und vollem Laubwerk: Seine Schösslinge, seine Rinde, sein Weich- und Kernholz entwickeln sich alle zur Fülle. Ebenso hat ein tugendhafter Mensch, der die Tugend vervollkommnet hat, eine wesentliche Bedingung dafür erfüllt, nichts zu bereuen zu haben. Wenn man nichts zu bereuen hat, hat jemand, der nichts zu bereuen hat, eine wesentliche Bedingung für Freude erfüllt. … Jemand, der Ernüchterung und Schwinden der Leidenschaft vervollkommnet hat, hat eine wesentliche Bedingung für das Erkennen und Sehen der Freiheit erfüllt.“
1. Das Kapitel über Vorteile
Versenkung