Und mehr noch, Herr: Es ist unübertrefflich, wie der Buddha das Erlangen des Sehens lehrt. Es gibt vier Arten, das Sehen zu erlangen. Zunächst erfährt da ein Asket oder Brahmane durch eifriges, entschlossenes, hingegebenes und beflissenes Bemühen und richtigen Gebrauch des Geistes eine Versenkung des Herzens solcher Art, dass er seinen eigenen Körper betrachtet, von den Fußsohlen aufwärts und von den Haarspitzen abwärts, der von Haut umhüllt und mit zahlreichen widerlichen Dingen angefüllt ist: ‚In diesem Körper gibt es Kopfhaare, Körperhaare, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Därme, Gekröse, Speisebrei, Kot, Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Talg, Speichel, Nasenschleim, Gelenkschmiere, Urin.‘ Das ist die erste Art, das Sehen zu erlangen. Dann erlangt da ein Asket oder Brahmane durch eifriges … Bemühen diese Versenkung des Herzens und betrachtet seinen Körper: ‚In diesem Körper gibt es Kopfhaare … Urin.‘ Indem er darüber hinausgeht, betrachtet er die Knochen eines Menschen mit Haut, Fleisch und Blut. Das ist die zweite Art, das Sehen zu erlangen. Dann erlangt da ein Asket oder Brahmane durch eifriges … Bemühen diese Versenkung des Herzens und betrachtet seinen Körper: ‚In diesem Körper gibt es Kopfhaare … Urin.‘ Indem er darüber hinausgeht, betrachtet er die Knochen eines Menschen mit Haut, Fleisch und Blut. Und er versteht bei einem Menschen, dass sein Bewusstseinsstrom auf beiden Seiten gleichbleibend ist: sowohl in dieser als auch in jener Welt verankert. Das ist die dritte Art, das Sehen zu erlangen.